Leaky Gut Syndrom

Das Leaky-Gut-Syndrom (Durchlässigkeit – erhöhte Permeabilität)

Ursachen für ein Leaky-Gut-Syndrom können folgende sein:

– Stress
– veränderte Zusammensetzung der Gallensäuren
– chronische Entzündungen
– Gifte (Rauchen, Alkohol, Schwermetalle)
– Infektionen (Bakterien, Viren, Pilze)

Was passiert bei einem Leaky-Gut-Syndrom?

Gesunde Darmbakterien können sich nicht ausreichend vermehren, es besteht eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhäute, die Infektanfälligkeit steigt (Migräne, usw.).

Was könnten Hinweise sein?
– Durchfall
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Völlgefühl

Rückenübungen

Die Rückenmuskeln kann man nicht im Spiegel betrachten, weshalb sie beim Training oft zugunsten von Brust, Schultern und Armen vernachlässigt werden. Machen Sie diesen Fehler nicht - durch die Rückenmuskeln erlangen Sie die Kraft zum Ziehen und Heben, sie unterstützen und schützen die Wirbelsäule und kontrollieren das Schulterblatt. Wenn diese Muskeln trainiert sind, erleichtert dies andere Übungen und viele sportliche Aktivitäten, es verbessert zudem die Haltung und trägt dazu bei, Verletzungen, die durch ein unausgeglichenes Trainingsprogramm entstehen, vorzubeugen.

Wählen Sie eine Kombination von Übungen, die sowohl den oberen als auch den unteren Rücken beansprucht. Anfänger sollten es sich zum Ziel setzen, die richtige Technik für grundlegende Hebeübungen zu erlenen. Fortgeschrittene können Umfang und Intensität ihres Gewichtstrainings variieren.

Eine gute Übung für Anfänger als auch Fortgeschrittene ist das Latziehen, um Kraft aufzubauen. Sie beansprucht die Muskeln des Rückens, der Schulter und der Arme, insbesondere den Latissimus dorsi und den Bizeps, während der Hüftbeuger und die Bauchmuskeln Sie auf der Bank stabilisieren. Auch andere Rückenmuskeln werden gefordert, um das Schulterblatt zu kontrollieren und zurückzuziehen. Latziehen kann die Haltung verbessern und ist besonders für Sportarten zu empfehlen, bei denen Bewegungen wie Zupacken oder Ziehen eine Rolle spielen.

Bewegung und die Seele lebt auf!

Bewegung wirkt sich positiv auf unser Befinden aus? Ja – aber nur, wenn die Intensität der körperlichen Aktivitäten zu uns und unserer Leistungsfähigkeit passt. Die meisten Menschen fühlen sich rundum wohl, solange sie nicht aus der Puste kommen. Sind körperliche Aktivitäten wie beispielsweise Laufen, Schwimmen und Radfahren eine Qual, kann man der Bewegung kaum eine gute Seite abgewinnen. Auf das individuelle richtige Maß kommt es also an, damit körperliche Aktivität positiv wahrgenommen wird und sich vorteilhaft auf unser Befinden auswirkt. Gut zu wissen, dass ein aufbauendes körperliches Training dazu führt, dass Aktivität und Sport Freude machen. Das kann zum Glück in recht kurzer Zeit der Fall sein, wenn man sich nicht überfordert, alltägliche Aktivitäten Schritt für Schritt ausbaut und am Ball bleibt. Wobei letzteres wohl die größte Herausforderung sein dürfte, verfolgen uns heute doch stets Zeitmangel oder intensive berufliche Anforderungen, gefolgt von Motivations- und Antriebslosigkeit nach einem anstrengenden Tag.