Warum Work-Out bei Hubner´s Fit?

Wir trainieren in kleinen Gruppen (bis zu 10 Teilnehmer) und so bietet sich für mich die Möglichkeit, Euch auch körperlich zu korrigieren. Wie wird eine Übung „richtig“ durchgeführt, um auch den gewünschten körperlichen Effekt zu erhalten? Gerne gebe ich Euch auch immer Informationen an die Hand, was ihr für Euren Körper tun könnt, um fit und zufrieden zu bleiben! Wer also nicht nur „schnell“ zum Fitnessstudio fahren möchte, um seine wöchentliche Sporteinheit erfüllt zu haben, der hat bei mir die Möglichkeit, den Körper effektiv auf seine Bedürfnisse zu trainieren. Als Personal Trainer und Medizinischer Fitnesstrainer bin ich in der Lage, genauer hinzusehen und das Training in einer kleinen Einheit individueller zu gestalten.

Unser 1. Brotbackkurs mit Sauerteig in Mammendorf

Am 12. Januar 2019 fand unser erster Brotbackkurs über die VHS Mammendorf statt. Es hat uns eine Menge Spaß gemacht, den Teilnehmern zu zeigen, wie das Korn in unserer kleinen Mühle gemahlen wird, das Brot mit dem selbst hergestellten Sauerteig vorbereitet wird und wie es möglich ist, dies zuhause umzusetzen. Zwischenzeitlich haben wir sogar schon Rückmeldungen bekommen, dass das erste eigene Brot im eigenen Ofen gebacken werden konnte! Sehr gelungen!

Wir freuen uns sehr, dass das „eigene Backen“ wieder neu entdeckt wird und wir hier im Sinne der Gesundheit arbeiten dürfen!

Herzlichen Dank an die tollen Teilnehmer, die sehr offen für die Umsetzung waren und dadurch eine tolle Atmosphäre geschaffen werden konnte!

Tobias & Birgit

Chronsiche Erkrankungen vermeiden – wie gesundes Essen Entzündungen vorbeugt!

Lebensmittel lassen sich prinzipiell in entzündungsfördernd und entzündungshemmend einteilen. Die meisten der heute auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehenden Nahrungsmittel gehören zu den entzündungsförderenden. Süßigkeiten, Fertiggerichte, Weizen- und andere Weißmehlprodukte sowie Fleisch fördern chronische Entzündungen.

Gemüse mit hohem Rohkostanteil, Obst, Nüsse, gute Fette und Kräuter stellen hingegen wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe bereit, die entzündungslindernd wirken. Das Motte beim Essen sollte prinzipiell immer lauten: So bunt, frisch und abwechslungsreich wie möglich!

Noch ein kurzer Einblick in die Säure- und basenbildenden Lebensmittel:

Basenbildende Lebensmittel wirken gleichzeitig entzündungshemmend. Umgekehrt sind es vor allem säurebildende Nahrungsmittel, die eine entzündungsfördernde Wirkung haben. Hierzu gehören tierische Eiweiße, Weißmehlprodukte, raffinierter Zucker, Back- und Teigwaren sowie Softdrinks. Auch Medikamente, Alkohol, Nikotin, Umweltbelastungen, negeative Gefühle, Stress und Bewegungsmangel erzeugen ungesunde Säuren.

Eine basenbildende Ernährung umfasst neben reichlich Obst und Gemüse auch Pilze, Trockenfrüchte, Sprossen, Samen, Hülsenfrüchte (am besten gekeimte), Nüsse, Gewürze, Kräuter und Wildkräuter.

Auch hier ist zum Einstieg für eine Ernährungsumstellung eine Fastenkur empfehlenswert.

Nimmt Euch Zeit für die richtigen Lebensmittel, denn nur sie können uns die Energie und Kraft für den Tag geben, die wir brauchen!

Fasten und loslassen

Fasten ist eine einzigartige Quelle der Regeneration und eine wundervolle Therapie, die in ihren positiven gesundheitlichen Auswirkungen und in ihrer Tiefe überraschen kann. Wenn man die tägliche Bewegung an der frischen Frühlingsluft mit einbezieht, regt dies den Stoffwechsel an und steigert damit die Verbrennung – das Ergebnis: Man nimmt auf ganz natürliche Weise ab!

Was ist Fasten?

Es ist eine Entgiftungs- und Entschlackungsmaßnahme, die wir kennen. Sie ist in allen Religionen bekannt. Fasten ist außerordentlich verträglich und wirkt auf allen Ebenen: Als Prototyp der Reinigung sorgt es vom Körper über die Seele bis hin zum Geist für neue Ordnung und Klarheit!

Die Regeneration einer vorgeschädigten Leber beispielsweise grenzt an Wunderbares. Sie kommt in jeder Fastenzeit wieder zu Kräften!

Gerne möchte ich Sie in der Fastenzeit begleiten (ganz individuell und auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet). Denn was für uns im Nachgang wichtig ist, um weiterhin ein gutes Gefühl zu haben, ist die Ernährung. Wir schauen uns die Ernährungsgewohnheiten vor der Fastenkur gemeinsam an …. ich begleite Sie durch die Fastenwoche und gebe Ihnen Tipps, wie wir zu einer gesunden, nährstoffreichen Ernährung kommen!

Vereinbaren Sie mit uns schon jetzt einen Termin, damit wir im Frühjahr gemeinsam in die Fastenzeit starten können!

Starte mit uns ins neue Jahr 2019! Wir freuen uns auf Dich!

Zunächst wünschen wir allen unseren Freunden, Bekannten und Menschen, die uns in diesem Jahr noch begegnen oder begleiten werden, ein gesundes und zufriedenes Neujahr. Der Jahresanfang ist ein guter Moment, über Veränderungen nachzudenken. Gerade die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden sollte wieder in den Vordergrund gerückt werden, um das Leben genießen zu können. Es geht nicht nur um die Arbeit, Anerkennung und etwas zu schaffen, sondern vielmehr auch um wieder mehr Zeit für uns einräumen zu dürfen und an die Selbstfürsorge zu denken. So können wir achtsamer werden, mit dem was wir tun, wie wir leben, was wir brauchen und wie wir uns ernähren! Was tut uns eigentlich gut?

Gerne möchten wir mit der Ernährung starten. So erreichen wir ein Bewusstsein über diejenigen Dinge, die wir zu uns nehmen. Selbst zu erkennen, was qualitativ für uns selbst, für den menschlichen Körper geeignet ist und was uns in welchen Zeiten (ob Sommer oder Winter, ob Frühling oder Herbst) gut bekommt, ist schon ein unheimliches Glück. Sich selbst zu begegnen.

Parallel ist die Bewegung nicht nur für den Körper wichtig, sondern auch für unsere Seele. In einem kleinen Rahmen finden ab 07.01.2019 nun wöchentliche Work-out-Stunden (montags und freitags) statt. Die Bewegung hilft ebenfalls Blockaden zu lösen und Stress abzubauen!

Des Weiteren möchten wir auf unsere Brotbackkurse verweisen. Ein Lebensmittel selbst herzustellen (sei es Brot, sei es Kompott, Käse, etc.) zeigt uns wieder, selbständig und unabhängig zu sein. Die Industrie bietet uns natürlich alles und wir haben uns daran gewöhnt. Die Frage sollte sich nur jeder Stellen ……. sind dort auch wirklich die für die Menschen wertvollen Nährstoffe enthalten? Wir bieten Kurse an, in denen wir selbst Brot und Sauerteig herstellen. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und jedes Brot wird daher auch individuell sein!

Wir freuen uns auf all diejenigen, die bereit und offen dafür sind, eigenständig, selbstbewusst und unabhängig ihr Leben in die Hand nehmen zu wollen! Wir helfen beim Start ….

Birgit & Tobias Hubner

Wie können wir unsere Kinder hinsichtlich der Ernährung in der ersten Lebensphase unterstützen?

 

 

Schon in der Schwangerschaft sollte klar werden, dass – sofern die Möglichkeit gegeben ist – eine „normale“ Geburt im Vordergrund steht. Bei der „natürlichen“ Geburt werden dem Kind die ersten wichtigen Bakterien für´s weitere Leben mitgegeben. Es wurde durch Studien nachgewiesen, dass Kaiserschnitt-Kinder einem erhöhten Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes, Zöliakie, Asthma, Allergische Erkrankungen, Metabolisches Syndrom und Adipositas ausgesetzt sind. Wenn das Baby dann angekommen ist, wäre es wichtig, das Kind zu stillen. Die humane Milch-Oligosachharide sind der dritthäufigste Inhaltsstoff der Muttermilch obwohl sie für Säuglinge gänzlich unverdaulich sind. HMOs sind da, um die Bakterien zu nähren – insbesondere die Bifidobakterien, die bei gestillten Säuglingen in großen Mengen zu finden sind. Zu erwähnen ist außerdem, dass das Kind irgendwann „alles“ in den Mund nehmen wird. Dies ist ganz „normaler Prozess“, in welchem sich das Immunsystem stabilisiert. Der Säugling lernt also, dass der Dreck wieder raus soll. Deshalb ist von zu viel Hygiene abzuraten.

Insulinresistenz

Insulinresistenz wird auch als Prä-Diabetes bezeichnet und ist die Vorstufe zu Diabetes Typ II. Die Blutzuckerwerte sind hier leicht erhöht und es zeigen sich stark erhöhte Insulinwerte. Die Ernährung spielt hier eine übergeordnete Rolle. Große Mengen zuckerhaltige Nahrungsmittel und Getränke, sowie stark verarbeitete und somit nährstoffarme Nahrungsmittel tragen sehr zu dieser Form des Diabetes bei. Durch diese Ernährungsverhalten kommt es zu einem sehr starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Deshalb muss die Bauchspeicheldrüse entsprechend viel Insulin zur Verfügung stellen. Wenn diese Ernährungsweise über Jahre beibehalten bleibt, führt dies zu einer Insulinresistenz. Darüber hinaus fehlt es oft an der Bewegung. Es wird daher empfohlen, sich regelmäßig zu bewegen und im weiteren Schritt die Ernährung umzustellen. Wichtig ist hierbei eine ausgewogene, vollwertige Kost. Auf Zucker und Weißmehlprodukte sollte verzichtet werden.

Was ist denn eine natürliche Ernährung in unserer heutigen Zeit?

Es ist ein tragisches Kapitel menschlicher Geschichte, dass der Mensch sich so weit hat beeinflussen lassen, dass er der Nahrung umso mehr traut, je unnatürlicher sie ist, und dass er sich das Misstrauen zu allen Lebensmitteln, wie die Natur sie uns beschert, so fest hat einpflanzen lassen, dass er eher zugrunde geht, als diese Haltung aufzugeben. Dass er dieses Misstrauen zur Schöpfung selbst nicht als Unrecht und widersinnig empfindet, ist ein Zeichen dafür, wie weit er sich durch ständige Fehlinformationen seinen Instinkt hat nehmen lassen.

(Dr. Max Otto Bruker)

Welche Speisen sollen gemieden werden?

  1. alle Fabrikzuckerarten und damit gesüßte Speisen
  2. Auszugsmehle und Produkte daraus
  3. alle raffinierten Fabrikfette, d. h. ausgewählte Öle und Margarinen
  4. Säfte und gekochtes Obst (Dies gilt besonders für Leber-, Galle-, Magen-, Darm-Empfindliche)

Was solltest Du täglich zu Dir nehmen?

  1. täglich 3 EL unerhitztes Getreide in Form eines Frischkorngerichts
  2. Frischkost aus rohem Gemüse und Obst
  3. Vollkornbrote und Vollkornprodukte (möglichst verschiedene Getreidearten)
  4. naturbelassene Fette, also Butter, kaltgepresste, unraffinierte Öle.

Für den Gesunden gilt die Empfehlung, etwa 1/3 der täglichen Nahrung in Form von Frischkost zu verzehren.

Beachte: Fabrikzucker kann die Vollwertkost unverträglich machen!

Wir helfen Ihnen gerne dabei, sich langsam an eine gesunde, für den Menschen und gerade für Sie, gut verträgliche Ernährung zu gewöhnen! In diesem Zusammenhang können wir Ihnen aufzeigen, wo allein der Unterschied zwischen Lebensmitteln und Nahrungsmitteln zu finden ist!

Mikrobiom – was ist das eigentlich und was hat es mit unseren Gefühlen zu tun?

Das Mikrobiom ist die Gesamtheit von Bakterien, die im Darm und anderen Teilen des Körpers leben. Die Zahl dieser Bakterien geht in die Billionen und übertrifft die Zahl unserer Zellen um das Zehnfache. Insgesamt besitzen diese Bakterien 150-mal mehr Gene als wir. Man könnte sogar sagen, dass wir eher Bakterien sind als Menschen! Zusammen wiegen diese Bakterien rund 1 kg, etwa so viel wie das Gehirn.

Das Mikrobiom ist ein wesentlicher Bestandteil des Verdauungssystems. Da sich der größte Teil des Immunsystems gleich auf der anderen Seite der Darmwand befindet, ist das Mikrobiom auch für die Immunfunktion enorm wichtig.

Es hat erhebliche Auswirkungen auf fast jedes System und Organ des Körpers, auch auf das Gehirn. Diese winzigen und doch mächtigen Zellen helfen dem Organismus, viele Substanzen – von Vitaminen bis zu Neurotransmittern – zu bilden, die er braucht, um zu gedeihen, und die das Gehirn benötigt, um zu arbeiten.

Wenn das Mikrobiom zu gering ausgeprägt ist und aus dem Gleichgewicht geraten ist, spielen die Gefühle verrückt und man kann nicht mehr klar denken. Es kann mitunter zu Depressionen, Ängstlichkeit kommen oder man ist einfach nur „durcheinander“, unfähig sich zu konzentrieren, sich zu motivieren oder ich an die einfachsten Dinge zu erinnern. Ist das Mikrobiom aber in einem guten Zustand, dann haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gehirn optimal arbeitet, weil alle Neuronen so zusammenwirken, wie sie sollen.

Wir helfen Ihnen gerne, sich Ihr Mikrobiom anzusehen und es mit einer optimalen Ernährungsumstellung wieder in einen guten Zustand zu bringen.

Starten Sie durch!

Leaky Gut Syndrom

Das Leaky-Gut-Syndrom (Durchlässigkeit – erhöhte Permeabilität)

Ursachen für ein Leaky-Gut-Syndrom können folgende sein:

– Stress
– veränderte Zusammensetzung der Gallensäuren
– chronische Entzündungen
– Gifte (Rauchen, Alkohol, Schwermetalle)
– Infektionen (Bakterien, Viren, Pilze)

Was passiert bei einem Leaky-Gut-Syndrom?

Gesunde Darmbakterien können sich nicht ausreichend vermehren, es besteht eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhäute, die Infektanfälligkeit steigt (Migräne, usw.).

Was könnten Hinweise sein?
– Durchfall
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Völlgefühl