Rückenübungen

Die Rückenmuskeln kann man nicht im Spiegel betrachten, weshalb sie beim Training oft zugunsten von Brust, Schultern und Armen vernachlässigt werden. Machen Sie diesen Fehler nicht - durch die Rückenmuskeln erlangen Sie die Kraft zum Ziehen und Heben, sie unterstützen und schützen die Wirbelsäule und kontrollieren das Schulterblatt. Wenn diese Muskeln trainiert sind, erleichtert dies andere Übungen und viele sportliche Aktivitäten, es verbessert zudem die Haltung und trägt dazu bei, Verletzungen, die durch ein unausgeglichenes Trainingsprogramm entstehen, vorzubeugen.

Wählen Sie eine Kombination von Übungen, die sowohl den oberen als auch den unteren Rücken beansprucht. Anfänger sollten es sich zum Ziel setzen, die richtige Technik für grundlegende Hebeübungen zu erlenen. Fortgeschrittene können Umfang und Intensität ihres Gewichtstrainings variieren.

Eine gute Übung für Anfänger als auch Fortgeschrittene ist das Latziehen, um Kraft aufzubauen. Sie beansprucht die Muskeln des Rückens, der Schulter und der Arme, insbesondere den Latissimus dorsi und den Bizeps, während der Hüftbeuger und die Bauchmuskeln Sie auf der Bank stabilisieren. Auch andere Rückenmuskeln werden gefordert, um das Schulterblatt zu kontrollieren und zurückzuziehen. Latziehen kann die Haltung verbessern und ist besonders für Sportarten zu empfehlen, bei denen Bewegungen wie Zupacken oder Ziehen eine Rolle spielen.

Bewegung und die Seele lebt auf!

Bewegung wirkt sich positiv auf unser Befinden aus? Ja – aber nur, wenn die Intensität der körperlichen Aktivitäten zu uns und unserer Leistungsfähigkeit passt. Die meisten Menschen fühlen sich rundum wohl, solange sie nicht aus der Puste kommen. Sind körperliche Aktivitäten wie beispielsweise Laufen, Schwimmen und Radfahren eine Qual, kann man der Bewegung kaum eine gute Seite abgewinnen. Auf das individuelle richtige Maß kommt es also an, damit körperliche Aktivität positiv wahrgenommen wird und sich vorteilhaft auf unser Befinden auswirkt. Gut zu wissen, dass ein aufbauendes körperliches Training dazu führt, dass Aktivität und Sport Freude machen. Das kann zum Glück in recht kurzer Zeit der Fall sein, wenn man sich nicht überfordert, alltägliche Aktivitäten Schritt für Schritt ausbaut und am Ball bleibt. Wobei letzteres wohl die größte Herausforderung sein dürfte, verfolgen uns heute doch stets Zeitmangel oder intensive berufliche Anforderungen, gefolgt von Motivations- und Antriebslosigkeit nach einem anstrengenden Tag.

Wie verwandelt sich Nahrung in Körpersubstanz?

Unser Körper ist ein ganz wunderbarer Verwandlungskünstler. Die verschiedensten Stoffe des Pflanzen- und Tierreiches nimmt er in sich auf und wandelt sie um in menschliches Fleisch und Blut. Aus Spinat, Blumenkohl, Brot, Eiern, Kartoffeln werden zarte rote Haut, dunkle bittere Galle, goldenes Lockenhaar, kräftige Muskulatur des Arms, ja sogar Nervenzellen, mit denen wir denken! Wie ist das möglich? Durch die Vorgänge der Verdauung werden die eingeführten Nahrungsmittel zerlegt in einfache chemische Verbindungen; dann setzt der Körper die so entstandenen Stoffe neu zusammen zu jenen komplizierten Gebilden, aus denen die Gewebe unseres Körpers bestehen. Ein Prozess, der so automatisch gesteuert wird, dass er nicht mehr durchdacht wird.

Kleine Ernährungshilfen

Die Nahrungsaufnahme ist eine unerlässliche Lebensbedingung aller lebenden Wesen. Auch der Mensch ist diesem Gesetze unterworfen. Isst er zu wenig, so nehmen Gewicht und Leistungsfähigkeit ab; isst er längere Zeit gar nichts mehr, so stirbt er. Eine absolute Fastenzeit von mehr als 4 Wochen würden wohl die wenigsten Menschen überleben. Wir begreifen die unbedingte Notwendigkeit des Essens und Trinken ohne weiteres, wenn wir uns die Aufgabe vergegenwärtigen, welche die Nahrung in unserem Organismus zu erfüllen hat: Beschaffung des Materials zum Aufbau des Körpers und Lieferung der notwendigen Energie (Wärme und Kraft)

Die Nahrung als Baumaterial unseres Körpers:

Als wir vor – fangen wir 40 – Jahren zur Welt kamen, betrug unser Gewicht ganze 6 Pfund; heute erreicht die hübsche Höhe von 50 bis 100 kg! Ein schmaler, leichter Korb war einstens groß genug, um das neugeborene Geschöpflein aufzunehmen; heute aber ächzt ein großes, breites Eisen- oder Holzgestell unter unserer Last! Wie ist es dazu gekommen?

Wir haben Milch, Eier, Fleisch, Spinat, Kartoffeln und vielerlei andere gute Dinge in uns aufgenommen, und sie haben sich verwandelt in Haut, Knochen, Nervenzellen, Drüsensubstanz und Muskeln! Ohne Nahrung keine Körperzusammensetzung, kein Wachstum! Wenn ein Kind groß werden will, muss es essen! Aber auch dem Körper des Erwachsenen müssen täglich neue Bausteine zugeführt werden; nicht zum Neuaufbau, sondern als Ersatz des im täglichen Betriebe durch Abnützung verloren gehenden Materials.

Die wichtigsten Regeln der Ernährung

Die beste Zusammensetzung der Nahrung erhält man durch eine gemischte, nicht allzu einseitige Kost, welche unter Vermeidung vielen Fleisches ausgiebig Gemüse und Früchte betont, und vor allem nicht die Rohkost zu kurz kommen lässt.

Iss nicht zu viel und nicht zu fein!

Eine alte Regel sagt, man solle nicht bis zur völligen Sättigung essen, sondern schon aufhören in einem Momente, da man eigentlich Luft verspürte noch einmal zuzulangen. Wir dürfen uns sättigen, wollen uns aber nicht übersättigen.

Je weniger Zwischenmahlzeiten, um so besser!

Die Zwischenmahlzeiten sollen knapp gehalten sein und nicht noch durch allerlei Naschereien und Schleckereien „zwischen den Zwischenmahlzeiten“ ergänzt werden. Manche Appetitlosigkeit und manches Magendrücken verdankt solchen schlechten Ess-Sitten die Entstehung, ganz besonders bei Kindern. Gelegentlich eine Mahlzeit ausfallen oder einen halben Tag fasten bringt niemanden um, ja kann sogar ein sehr gesundheitsförderndes Intermezzo des täglichen Lebens bedeuten!

„Hafer“

Der regelmäßige Verzehr von Hafer kann den Faktoren des Metabolischen Syndroms, Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes Typ 2, entscheidend entgegenwirken!

Schlüsselsubstanz im Hafer ist der lösliche Ballaststoff Hafer-Beta-Glucan, der cholesterinsenkend wirkt (mit der täglichen Zufuhr von 3 g Hafer-Beta-Glucan kann eine 5-10 %-ige Senkung erreicht werden), die Insulinantwort verbessert und die Hyperglykamie nach der Mahlzeit kontrolliert.

Die Wahrheit über Zucker

Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Raffinierter Zucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

Symptome die durch übermäßigen Zuckerkonsum auftreten können

Zu­cker kann die fol­gen­den Sym­pto­me aus­lö­sen: Müdigkeit, En­er­gie­lo­sig­keit, Angst­zu­stän­de, Darmprobleme, Verstopfung und Durchfall, Haar­aus­fall, Hautkrankheiten, Menstruationsbeschwerden, Ner­vo­si­tät, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäch und noch viele andere mehr.

Was besonders wichtig ist: Der Kör­per wird an­fäl­lig für „In­fek­ti­ons­krank­hei­ten“. Sein Immunsystem wird geschwächt und ist nicht mehr fähig, den Kör­per an­ge­mes­sen zu schüt­zen.

Eine weitere Folge des Zuckerkonsums

Insulin wird in großen Mengen produziert

Der Grund dafür ist schnell er­klärt: Zu­cker, lösen bei ihrer An­kunft im Blut – wo Zu­cker in der Tat be­reits we­ni­ge Mi­nu­ten nach sei­nem Ver­zehr an­kommt – die Pro­duk­ti­on einer großen Menge an In­su­lin aus.

In­su­lin ist ein Hor­mon der Bauch­spei­chel­drü­se, des­sen Haupt­auf­ga­be es ist, den aus der Nah­rung stam­men­den Zu­cker wie­der aus dem Blut zu ent­fer­nen und ihn an sämt­li­che Kör­per­zel­len und Or­ga­ne zu ver­tei­len, die dar­aus dann ihre En­er­gie ge­win­nen.

Wird immer wie­der Zu­cker ver­zehrt, dann kommt es zu einem chro­nisch er­höh­ten In­sulin­spie­gel. Die­ser wirkt im Kör­per ei­ner­seits ent­zün­dungs­för­dernd und somit ganz pau­schal be­schleu­ni­gend auf die Ent­wick­lung vie­ler chro­ni­schen Krank­hei­ten.

Die optimale Dosis laut WHO (Weltgesundheitsorganisation)

Ein Erwachsener sollte pro Tag nicht mehr als 25 Gramm Zucker, das heißt sechs Teelöffel davon, zu sich nehmen.

In der neuen Empfehlung geht es um Zuckerarten wie Saccharose, Fruktose und Glukose, die Verbraucher selbst ihren Speisen und Getränken beimischen. Keine Rolle spielt hingegen der natürliche Zuckergehalt in Obst, Gemüse und Milch, da es laut WHO keinen Hinweis darauf gibt, dass dieser gesundheitsschädlich ist.

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit, WHO

Fasten für Gesunde auch zu Hause möglich!

Haben Sie keine Zeit Urlaub zu nehmen um zu Fasten oder wollen Sie das Fasten zum ersten Mal zuhause ausprobieren? Sie sollten sich dafür gut vorbereiten und bestimmte Regeln befolgen. Denn Fasten ist zwar eigentlich einfach und ungefährlich, aber auch keine Freizeitbeschäftigung oder ein moderner Diät-Trend. Einfach mal drauflos legen und nichts essen ist kein Fasten, sondern eine sehr ungesunde Nulldiät! Informieren Sie sich gut, und befolgen Sie die Anregungen und Vorgaben, die von Fastenleitern und Fastenärzten bestätigt wurden.
Die Form des Fastens die wir Ihnen anbieten wollen, ist nach Ihrem Schöpfer benannt, dem Fastenarzt Dr. Buchinger und stellt eine abgeänderte Form des klassischen Fastens dar. Hierbei wird bei der Fastenkur mit Säften, Gemüsebrühen, Honig, Tees und Wasser gearbeitet. Diese Art des Fastens wird seit vielen Jahren erfolgreich im europäischen Raum angewendet.
Von der Vorbereitung über die Fastentage bis hin zu den wichtigen Aufbautagen nach dem Fasten begleiten wir Sie gerne und professionell!
Wir haben ein gut ausgearbeitetes 7 Tage Fastenprogramm für Sie zusammengestellt mit allem was Sie für eine gelungene Fastenwoche zuhause benötigen.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Team von Hubner`s-fit mit Rat und Tat zur Seite.

Bewegung hält fit!

Das jegliche Art von Bewegung und Sport den Körper und den Geist fit hält ist bekannt! Aber meistens ist es für die Leute zu schwer den inneren Schweine-Hund zu überwinden und in die Gänge zu kommen. Dabei hat sich bei einigen Forschungen herausgestellt, dass auch schon kurze Trainingseinheiten Erfolge bringen, wenn sie richtig durchgeführt werden! Also die Ausrede „keine Zeit“ gilt nicht mehr. Lassen Sie sich von mir beraten und wir schaffen es mit richtiger Motivation, Ihren inneren Schweine-Hund zu besiegen. So haben Sie die Möglichkeit, zu Ihren persönlichen Höchstleistungen zu kommen. Ich werde Sie mit einem individuell auf Sie zugeschnitten Personal-Trainingsplan begleiten und auf Ihre Wünsche und Ziele eingehen! Hier gilt ganz klar der alte Spruch „wo ein Wille, ist auch ein Weg“ Den ersten Willen brauchen Sie selbst. Den Weg dorthin schaffen wir gemeinsam!
Melden Sie sich noch heute für ein Personal Training bei uns und sagen Sie ihrem Schweine-Hund den Kampf an!
Wer gewinnt ist klar! 😉